Kloster Säben

Auch "Akropolis von Tirol" genannt, ist das Benediktinerkloster Sabiona das Wahrzeichen des Eisacktals. Die Benediktinerinnen leben hier noch immer in absoluter Abgeschiedenheit.    

Seine Geschichte begann vor mehr als 300 Jahren. Nach der Verlegung des Bischofssitzes nach Brixen um 990 wurde in Sabiona/Beelen eine bischöfliche Burg errichtet, die 1533 durch einen Brand weitgehend zerstört wurde. Erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts, als Mathias von Jenner, Unternehmer und Dekan von Klausen, die Benediktinerabtei gründete, erlangte der heilige Berg wieder seinen alten Glanz und wurde zu einem bedeutenden Ort der Verehrung. Das äußere Erscheinungsbild des Klosters mit seinen Kirchen und zinnenbewehrten Mauern ist bis auf wenige Veränderungen um 1890 praktisch unverändert geblieben.

Das Kloster kann nicht besichtigt werden. Nur wenige Kirchen können besichtigt werden, wie z. B.:

- Gnadenkapelle, Marienwallfahrt: täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, freier Zutritt

- Liebfrauenkirche: im Inneren liegt eine archäologische und geschichtliche Dokumentation auf, freier Zutritt.
Öffnungszeiten: Juli bis Oktober: Dienstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

- Klosterkirche: Täglich von 08:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, freier Zutritt. Zeitweilige Schließung ohne Vorankündigung wegen Putzarbeiten durch die Klosterfrauen möglich. Feierlicher Vesper: an Werktagen um 17:30 Uhr, am Sonntag um 16.30 Uhr.

- Heilig Kreuzkirche: Täglich von 08:00 bis 17:00 geöffnet, freier Zutritt. Im Inneren liegt eine archäologische und geschichtliche Dokumentation auf.

Wie erreicht man das Kloster Säben?

Säben ist nur zu Fuß erreichbar, entweder über den Kreuzweg (30 Minuten) oder entlang der Promenade (40 Minuten).

Hotel Klausen und umgebung