Unterwegs auf den Pale di San Martino

Von den Dörfern im Talboden bis zu den Almwiesen oberhalb der Baumgrenze – über Almhütten, Forststraßen und alte Saumpfade – führt diese MTB‑Runde durch das gesamte natürliche Amphitheater der Pale di San Martino und kehrt anschließend bequem durch die Dörfer des Primiero ins Tal zurück. Eine vollständige, anspruchsvolle, aber äußerst lohnende Runde.

Start: Pieve – Via Nova

Im Zentrum von Pieve beginnt die historische Via Nova, die sanft durch den Wald ansteigt. Nach etwa 3,5 km erreicht man die Abzweigung nach Camp: hier rechts abbiegen und die asphaltierte Steigung zur Ortschaft beginnen.

Am vierten Kehrenpunkt, in Segnana, links abbiegen und einem kurzen Asphaltstück folgen, bevor man auf den Rampikissima‑Trail einbiegt. Wenig später trifft man erneut auf die Camp‑Straße und fährt kurz bergab bis zur Abzweigung der Straße Bedolè basso.

Richtung Dismoni und Malga Crel

Weiter geht es nach Dismoni, der ersten Möglichkeit für eine frühzeitige Rückkehr ins Tal. Am Abzweig rechts auf eine Forststraße, die nach einer Linkskurve Richtung Crel führt.

Nach der nächsten Abzweigung geradeaus weiter bis zur Malga Crel, wo sich der Blick auf die Pale öffnet. Ein leichter Anstieg führt Richtung San Martino di Castrozza, gefolgt von einer Abfahrt, die bei km 19,3 endet. Hier kann man über San Martino ins Tal zurückkehren oder zur Tognola weiterfahren.

Von Tognola zu Malga Ces und Orti Forestali

Auf der Asphaltstraße erreicht man Malga Ces, einen idealen Aussichtspunkt für eine Pause. Nach 300 m rechts abbiegen auf die neue Forststraße Orti Forestali, der man bis km 23,3 folgt.

Hier beginnt eine technische Abfahrt zur Malga Fosse di Sotto: der Weg ist nur teilweise fahrbar, aber landschaftlich sehr reizvoll. Weiter geht es über eine alte Piste nach San Martino di Castrozza, der dritten Rückkehrmöglichkeit.

San Martino → Val di Roda → Val della Vecchia

Vom Cismon‑Brücke (Drei Tannen) folgt man der Via Passo Rolle auf dem Gehweg. In der Nähe des Restaurants Da Meto rechts abbiegen und die Straße ins Val di Roda hinauffahren, wo man den 724 – Ippovia‑Weg erreicht.

Nach einem Abschnitt auf einer Saumpfad kehrt man auf die Forststraße zurück, die ins Val della Vecchia führt. Hier rechts auf einen Pfad für etwa 1 km, bevor man wieder auf die Schotterstraße gelangt.

Ronzi → Petina → Strine → Piereni

Um km 30 erreicht man die Abzweigung Ronzi und fährt die Forststraße hinunter zu den Prati Ronzi, dann weiter auf Asphalt Richtung Petina. Bei km 35,5 befindet sich die vierte Rückkehrmöglichkeit. Weiter geht es jedoch Richtung Strine, Poline und Piereni, über leichte Anstiege, flache Passagen und aussichtsreiche Abschnitte.

Rückkehr nach Tonadico und Fiera di Primiero

Eine Asphaltabfahrt führt nach Tonadico. Im Ortszentrum ist Vorsicht geboten: eine steile Abfahrt kreuzt die Straße zum Passo Cereda nahe der Brücke Lanterna Verde. Von hier folgt man dem Bach Canali bis nach Fiera di Primiero, dem Endpunkt der Tour.

Varianten und Rückkehrmöglichkeiten

Die Tour bietet vier frühe Rückkehrpunkte, ideal um:

  • die Strecke zu verkürzen
  • die Runde auf mehrere Tage aufzuteilen
  • den Aufstieg mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Liften zu kombinieren
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Hotel San Martino di Castrozza und umgebung

Lokale Geschäfte: San Martino di Castrozza und umgebung