St. Martin in Passeier

St. Martin in Passeier, die größte Ortschaft im Passeiertal, liegt an den westlichen Ufern der Passer, nur wenige Kilometer von Meran entfernt. Einst war St. Martin ein Malerdorf, heute ist es für einen Kultururlaub oder Aktivurlaub in der Natur geeignet: Das Dorf liegt im Naturpark Texelgruppe und ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren, zum Golfen oder für Besichtigungen der Kurstadt Südtirols. In diesem Gebiet werden vorwiegend Südtiroler Äpfel angebaut.

Seinen Namen verdankt St. Martin der Pfarrkirche, um die sich die Ortschaft ab 1200 entwickelte. In der wunderschönen Kirche sind vier Altäre und eine barocke Kanzel sehenswert. Zwischen 1719 und 1845 gab es hier eine wichtige Malerschule, die in ganz Tirol berühmt war und dessen Werke an den Fassaden des Malerhauses heute noch bewundert werden können. Besonders interessant sind auch die sieben Schildhöfe, die man von Außen besichtigen kann: Das Steinhaus erinnert an ein Schloss und der Saltaaserhof ist mit Zinnen geschmückt. Im kleinen Dorfmuseum sind Bauerngegenstände ausgestellt, außerdem ist die Kirche von Mörre sehenswert.

Am Fuße der Matatzspitze gelegen, ist das Dorf auch ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen im Naturpark Texelgruppe, zu den Almen, Wasserfällen und glitzernden Bergseen, wie z.B. zur Pfandler Alm, die einst dem Volkshelden Andreas Hofer als Unterschlupf diente, und der Passeier Wasserfall. Wer etwas anders aktiv sein möchte, für den gibt es in der Nähe der Dorfzentrums einen 20 Kilometer langen Radweg durch das Passeiertal und einen der schönsten Golfplätze im Alpenraum: der Golfplatz Passeier-Meran. Ein kulinarisches Muss sind ein Stück biologischer Käse, der in der örtlichen Käserei hergestellt wird, Milch und Joghurt, Wurstwaren und natürlich Speck...

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