Schneeschuhe: eine neue Art, sich in den Schnee zu bewegen

Schneeschuhe stellen ein besonderes Mittel dar, das ermöglicht, sich leicht auf dem Schnee zu Fuß zu bewegen. Schneeschuhwanderungen sind lustig und neulich wieder modisch. Viele Hotels bieten spezielle Wochen mit betreuten Wanderungen und manchmal auch den Verleih der Ausrüstung an.  

Die Bergwelt ist nicht zu unterschätzen, insb. im Winter: Sowohl wegen den technischen Problemen, als auch wegen der Gefahren. Deswegen kein ein erfahrener Bergführer erlauben, dieses Abenteuer sorglos zu erleben.
Auch die Ausrüstung spielt eine wichtige Rolle. Dazu soll man die wichtigste Sicherheitstechniken und -verfahren meisten, die man brauchen kann, als man die Piste verlässt.

Geeignete Kleidung für eine Schneeschuhwanderung: Wind- und Regenjacke; ein warmes und ein leichteres Fleece, lange (Ski-)Hosen, Wandersocken, hohe Trekkingschuhe (am besten mit wasserdichte Goretex-Verkleidung), warme Mütze, Fleece- oder Walkwolle-Handschuhe.

Ausrüstung für eine Schneeschuhwanderung über mehrere Tage: 30 l Rucksack für die Tageswanderungen, bis zu 45l für längere Wanderungen; Rucksack-Haube oder Poncho, Teleskop-Wanderstöcke, Schneeschuhe, Gamaschen, Sonnenbrillen und -creme, Lippenschutz, Trinkflasche, Sportgetränke, Essen, Schweizer Messer, Erste-Hilfe Set, Wanderkarte, Kompass, Höhenmesser, Fernglas, Schlafsack Inlet für die Übernachtung in der Schutzhütte, eine Taschenlampe, ein Fotoapparat.

Für einfache und zu jedem Alter geeigneten Strecken ist keine besondere Vorbereitung nötig. Wenn man aber harte Strecken od. Sommertrekking wählt, ist etwas Training unentbehrlich.
Für einfache Schneewanderungen braucht man keine besondere technische Kenntnis. Auf jedem Fall können nur vorsichtige und sehr erfahrene Wanderer ohne Begleitung wandern gehen. Man braucht keine größe Höhe zu erreichen, um eine unvergeßliche Stimmung zu geniessen. Eine verschneite Waldstraße ist schon genug, um eine tolle Wanderung im Herzen der Natur zu erleben.

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