Schloss Valer

Eine Reihe aufeinanderfolgender Umgrenzungsmauern, die den achteckigen Turm umgeben, kennzeichnet diesen wertvollen Burgkomplex. Der Hauptturm (14. Jahrhundert) hat nur wenige Öffnungen und ist aus Granit, einem Gestein, das eigens hierher transportiert wurde. Sehr schön sind die "madruzzianischen" Räume, die so genannt werden, weil der Fürstbischof Carlo Emanuele sie im Sommer bevorzugte, und der mittelalterliche, strenge Salone di Ulrico.