Kurtasch auf der Weinstraße

Kurtatsch an der Weinstraße, liegt auf einer sonnigen Terrasse, von der aus man das ganze Etschtal bewundern kann. Als altes Weinland ist sein Territorium reich an Obsthainen und Weinstöcken, aus denen der ausgezeichnete Wein gewonnen wird. Eine durch ein mildes Klima üppig bewachsene Landschaft erstreckt sich vom Talboden bis zum Monte Corona. Als kulturelle Highlights können Sie die verschiedenen Schlösser in der Umgebung und das Museum besichtigen. Außerdem sollten sie den Lebensweg des Weines entlangspazieren.

Kurtatsch an der Weinstraße war bereits in der Mittelsteinzeit und der Bronzezeit bewohnt, wie verschiedene Funde belegen. Und schon in der Römerzeit wurde die Berufung geboren, Weinreben zu kultivieren: Es scheint sogar, dass eine Rebsorte aus der Römerzeit stammt.
Sein Zentrum ist reich an edlen Schlössern und alten Bauernhöfen, darunter der älteste, Ansitz am Orth, der das Museum „Zeitreise Mensch“ mit Funden, die die Entwicklung des Menschen in 10.000 Jahren Geschichte erzählen, beherbergt. Von historischem und kulturellem Interesse sind auch die Pfarrkirche von St. Vigil, der Bildungspfad Lebensweg des Weines, aauf dem man die Prozesse der Weinproduktion mit der Möglichkeit der Verkostung kennenlernen kann, und der Rundweg von Bauernhof zu Bauernhof.

Neben dem Anbau von Wein und Obstbäumen ist Kurtatsch an der Weinstraße ein Ort, der viele Exkursionen und alte Legenden bietet. Seine Fläche, die sich vom Talboden bis zum Monte Corona erstreckt, bietet verschiedene Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien: Sie können wählen zwischen einem erholsamen Spaziergang oder einer Radtour vorbei an den Orten Kurtatsch, Kurtinig, Margreid, Salurn, Tramin und Neumarkt, oder entlang des Radweges des Etschtals. Für anspruchsvollere Routen ist der Fennberg ein Wanderparadies, in dem sich auch das Biotop Fennberger See mit seltenen Pflanzen und Tieren befindet.

Auch die verschiedenen Fraktionen von Kurtatsch an der Weinstraße sind einen Besuch wert: in Entiklar, einst Sitz des Gerichts, gibt es das Castel Turmhof, mit einem mittleren mittelalterlichen Turm und einem großen Märchenpark, der zweimal wöchentlich besucht werden kann. In Entiklar gibt es außerdem einen großen Stein aus Tuffstein oder Weinstein: Man sagt, dass darin eine Prinzessin eingesperrt ist, die wegen ihrer Gefangenschaft weint und die alle 100 Jahre erscheint, um von ihrem Prinzen befreit zu werden.
Penon und Corona sind wunderschöne Aussichtspunkte, die von der Natur umgeben sind. In Penon beginnt der Koflweg, auf dem sich das Schloss Voldersberg befindet, während in Corona der Aussichtspunkt Sitzkofel bei der kleinen Kirche San Giorgio den Blick auf das ganze Tal freigibt.
Hofstatt ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen, während Oberfennberg das Tor zum gleichnamigen Plateau mit riesigen Mammutbäumen ist, die anlässlich des 50. Jahrestages der Krönung von Kaiser Franz Joseph gepflanzt wurde. Das Plateau von Fennberg kann auch bei einem schönen und herausfordernden Fahrradausflug erreicht werden, auf einem steilen Pfad, der durch Weinberge und Wälder führt.

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