Kurze Geschichte über Belluno

Die Stadt wurde im Jahr 220 v. Chr. gegründet, und wurde bald zum strategischen römischen Stützpunkt. Aufgrund seiner geographischen Lage wurde das municipium Bellunum eine uneinnehmbare Hochburg, insbesondere nach dem Bau des Schlosses Zumelle an der Via Claudia Augusta Altinate.
Nach dem Verfall des Römischen Reichs und den barbarischen Invasionen, wurde Belluno von den Langobarden und den Karolingen beherrscht, und danach von den Ezzelini, von der Republik Venedig und schließlich von Österreich.
Während des Ersten Weltkrieges, nach der Niederlage von Caporetto 1917 befand sich die Stadt und die Umgebung im Herzen des Konfliktes. Das Heer zog sich den Fluss Piave entlang. Um die Verbindungen zwischen den zwei Ufern zu unterbrechen und um die Stadt zu schützen, entschied es sich, die Alte Brücke (Ponte Vecchio) zu sprengen: Heute noch kann man ihre spuren sehen. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt mit der Médaille für militärische Tapferkeit  für die Entbehrungen der Einwohner und für den harten Kampf der Partisanen ausgezeichnet.