Es war einmal...

Arabba ist eine der wichtigsten ladinischen Einsiedlungen in den Dolomiten. Seine Geschichte beginnt in der zweiten Hälfte des 17. Jhd., mit der Kirche der Heiligen Petrus und Paulus.
Von der vorige Geschichte wissen wir wenig: Nach die Legende zerstörte eine Katastrophe das Tal, und nur zwei Familien konnten sich retten: Die eine auf dem Pizzach, die andere auf den Cherzhöhen. In einer dunklen und stillen Nacht, entzündete jemand einen Feuer. Einen anderen Feuer war der Antwort, und so trafen die beiden Familien und bauten den Dorf zusammen wieder. Es mag eine Legende sein, aber in ihr steckt sich etwas wahres: Der Name Arabba, der in Ladinisch Rèba heiβt, kommt aus royba - Erdrutsch - oder rebia - Lawine oder Hochwasser. Auβerdem findet man auf einem Berghäng des Burz einen Kreuz, die von den Einwohner "die ehemalige Kirche" genannt wird. Vielleicht handelt es sich um den Sitz der alten Einsiedlung.